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Zweck
und Ziel der Gesellschaft
Zwischen
Berlin und Griechenland bestehen besonders enge Beziehungen. Mit der Wiederbegründung
einer "Deutsch-Griechischen Gesellschaft" konnte 1956 ein Kreis von
Berliner Philhellenen an eine damals rund hundertneunzigjährige Tradition
anknüpfen, die sich in geistig-kultureller, politischer und auch wirtschaftlicher
Hinsicht ausgebildet hatte.
Die heutige
Gesellschaft dient keiner politischen Partei. Sie versucht allein, aber auch im
Zusammenwirken mit der Kirche und mit anderen gleichgesinnten Gesellschaften zwischen
Griechen und Deutschen die Verständigung und die Freundschaft zu fördern.
Dieses Ziel sucht sie vorrangig mit vielfältigen öffentlichen Veranstaltungen
zu erreichen.
Daher wird regelmäßig eine Vortragsreihe
veranstaltet. Sie findet im Hörsaal des "Winkelmann Instituts" der Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, statt.. Das thematische
Spektrum reicht von der griechischen Tragödie, über neuere Ausgrabungen
auf Kreta und die Wasserversorgung in der Antike bis zur Fauna, Wirtschaft und
Außenpolitik des modernen griechischen Staates. Die von den Zuhörern
gern genutzten Diskussionsmöglichkeiten mit den Vortragenden im Hörsaal
oder beim sich anschließenden geselligen Zusammensein beweisen, mit welchem
hohen Interesse und großen Engagement die Gelegenheiten zur Information
und zum Austausch gesucht und genutzt werden.
Desweiteren besuchen
Mitglieder und Freunde der Gesellschaft Museen und Ausstellungen unter wissenschaftlicher
Führung, nehmen an Konzerten, Theateraufführungen und Symposien teil
und fördern - zusammen mit unserer Dachorganisation, der "Vereinigung
der Deutsch-Griechischen Gesellschaften e.V." (Bonn), - Begegnungen zwischen
Deutschen und Griechen, insbesondere zwischen den Jugendlichen beider Länder.
Der Vorstand
wird in seiner Arbeit durch einen von deutschen und griechischen Mitgliedern paritätisch
besetzten Beirat unterstützt. Es gilt die Satzung vom 15. März 1993
in der abgeänderten Form vom 17. Juni 1999.
Der Erwerb
der Mitgliedschaft bedarf eines schriftlichen Antrags, der an den Vorstand zu
richten ist. Mitglieder zahlen einen Beitrag von jährlich 35 € (Ehepaare
45 €; Jugendliche unter 30 Jahren 15 €). Alle uns zugedachten Spenden sind
steuerlich abzugsfähig .
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